Tourenbeschreibung Gröden2000 (G2k)

Eine ausführliche Tourenbeschreibung findet sich auf Gipfelfreizeit.de!

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Und als nächstes..?

Ludwig Graßler hat den Traumpfad von München nach Venedig beschrieben. Ich sag's ja nur... 


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Bilder

Ein ganzer erster Schwung an Bildern findet sich in der Galerie.


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Immer noch überwältigt

Auch zwei Tage später wissen die Beine immer noch, was sie in der letzten Woche getan haben, aber die überwältigenden Eindrücke und Erinnerungen überstrahlen alles.


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Zurück nach hause

Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Aber mit meinem Gepäck habe ich am Flugschalter jede Menge toller Erinnerungen und Eindrücke eingecheckt, die ich wieder mit ins Flachland nehmen werde. Ein Wiedersehen mit den Alpen wird es mit Sicherheit geben.


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6: Vom Schlernhaus nach St. Ulrich

Heute stand mit dem Abstieg vom Schlern und der Überquerung der Seiser Alm - dem offenen Bilderbuch des Grödner Tals und unserer Tour der letzten Tage - der letzte Abschnitt an. Bei kühler Morgenluft schnürten wir ein letztes Mal die Wanderschuhe, aber das Wetter zeigte sich bald noch einmal von seiner besten Seite und so war es noch mal eine tolle Schlussetappe bis zur Seilbahn hinab nach St. Ulrich.


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5: Von der Langkofelhütte zum Schlernhaus

Der Abstieg von der Langkofelhütte hatte sich zur Feier des Tages in dichte Wolken und Nebelschwaden gehüllt. Fast schon mystisches Licht und Perspektiven wie aus einer anderen Welt begleiteten uns hinauf bis zur Zierser Alpe, wo wir unser wohlverdientes und mehr als nötiges Mittagessen einnahmen, bevor es dann hinauf zum Schlernhaus ging. Der Schlern empfing uns, wie uns der Langkofel verabschiedet hatte: dicht in Wolken verpackt.


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4: Vom Piz Boè bis zur Langkofelhütte

Der Bergführer klatscht und der Sonntagswanderer wundert sich - So lässt sich vielleicht am besten unser heutiges Tagesvorhaben beschreiben.  Bei Minusgraden starteten wir zum Abstieg vom Piz Boè, durchquerten dabei spätsommerliche 25 Grad in den Bergwäldern hinab und wieder hinauf zum Sellajochhaus, bevor die Temperaturen im Aufstieg zur Langkofelscharte wieder bis fast auf den Gefrierpunkt sanken.  Nach einem weiteren Abstieg erreichten wir mit der Langkofelhütte unsere vorletzte Zwischenstation. Leider nur noch zu viert.


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3: Vom Grödner Joch auf den Piz Boè

Mit dem dritten Tag sollte es für uns heute auf das "Dach" der Tour gehen. Nicht weit nach dem Gasthaus Frara verwandelte sich der Weg in eine Kletterpartie hinauf zur Pisciaduhütte, unserer ersten Rast. Nach einer kleinen Stärkung führten uns Bergpfade durch und Klettersteige über schroffen Fels hinauf bis auf 2.871m zur Boè-Hütte.


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2: Regensburger Hütte bis Grödner Joch

Bei herrlichem Wetter starteten wir heute zu fünft in den Tag. Von der Regensburger Hütte führte uns der Dolomiten Höhenweg bergauf bis zur Mittagspause an der Puez Hütte rund um das Langental und danach über das Cirjoch wieder hinab zum Grödner Joch. Dort wartete mit dem Gasthaus Frara unser zweites Übernachtungsziel. 


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1: Von Lajen zur Regensburger Hütte

Für die drei Männer unserer Gruppe begann die erste Etappe gleich vor der Haustür unseres Basislagers im Haus Tirol, während die beiden Damen sich mit dem Bus auf nach St. Ulrich machten, um von dort mit der Seilbahn die ersten paar hundert Höhenmeter zu bewältigen. Gemeinsam ging es dann in der zweiten Tageshälfte bis zur Regensburger Hütte - unserem ersten Etappenziel.


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Hoila Südtirol, holla Lajen

Wir sind angekommen. Schnell noch ein Bier, fünf Stunden Schlaf und dann geht es morgen (heute) auch schon los!

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Wir sind schon auf dem Brenner

"Süden voraus, hinter Tunnels und Staus,
schon Milano in Sicht.
Kein Blick zurück auf dem Weg in das Glück,
das Italien verspricht.
Spiele am Strand, schöne Mädchen zur Hand,
Blicke, die sich versteh'n.
Himmel und Meer, Open End, Open Air,
Freunde - das woll'n wir seh'n.

Wir sind schon auf dem Brenner,
wir brennen schon darauf.
Wir sind schon auf dem Brenner,
ja, da kommt Freude auf!"

[...]

Ein Lied aus einer Zeit als die deutsche Fußball-Nationalmannschaft den WM-Titelsong noch selber sang. Damals - im Weltmeisterjahr 1990 - zusammen mit Udo Jürgens. Mailand ist zwar nicht in Sicht und ganz so weit geht unsere Reise dann auch nicht, aber 360 Autokilometer seit Stuttgart liegen nun auch hinter mir; für den in Düsseldorf gestarteten Teil unserer Reisegruppe sind es sogar noch einmal 420 mehr.

Aber eins haben wir fünf gemeinsam: für alle ist die Anreise in einer guten Stunde erledigt und wir erreichen mit dem Haus Tirol in Lajen unser "Basislager".

Und auch wenn die "Adler-Elf" 1994 nach wenig erfolgreichem Gastspiel beim WM-Turnier in den USA und noch weniger erfolgreichem Gesang zusammen mit den Village People ("Far Away In America") das Absingen des WM-Songs per neudeutschem Outsourcing begabteren Stimmen überlässt, schmettern wir hier im Auto doch noch einmal diesen mittlerweile 24 Jahre alten Hit, während uns ein Schild am Straßenrand freundlich auf die Ankunft in Italien aufmerksam macht - Benvenuti in Italia.


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Hallo Stuttgart..!

Das Zwischenziel Stuttgart ist erreicht. Etwas später, aber immerhin. Jetzt heißt auf die anderen warten! Die Zugfahrt war durchaus erträglich.


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Dann halt erste Klasse...

Da beginnt die Reise doch gleich mit einem Upgrade von der zweiten in die erste Klasse. Allerdings verbunden mit einem Downgrade von Flugzeug auf ICE. Der Flug der mich eigentlich von Hamburg nach Stuttgart bringen sollte wurde wegen einer kaputten Maschine ersatzlos gestrichen. 
So sitze ich nun am Hauptbahnhof in Hamburg und warte auf den Zug, während ich eigentlich schon längst "im Ländle" hätte sein sollen. 

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Morgen geht es los - der Rucksack ist gepackt

Auf längeren Urlaubsreisen kommen schnell mal 20, 25 oder 30 Kilo Gepäck zusammen. Meist ist hier die Freigepäckgrenze der Fluglinien oder die Koffergröße der limitierende Faktor. Beim Wandern sieht es anders aus, da jedes Kilo mehr im Rucksack bei jedem Schritt mitgeschleppt werden muss. Als Maximum gilt ein Viertel des Körpergewichts, ein Zehntel als optimal. 

Der Rucksack ist gepackt

Das Internet ist voll mit Tipps und Tricks zum Einsparen von Gewicht und auch wenn man (noch) nicht völlig dem "Ultraleichtwandern" verfallen ist, so sollte man bei jedem Gegenstand im Rucksack zweimal überlegen ob man ihn wirklicht braucht, ob er dringend notwendig ist, ein Minimum an Komfort - denn Wandern soll ja auch immer noch Urlaub sein - bietet oder aber purer Luxus ist. 

Ein geringeres Gewicht des Rucksacks spart aber nicht nur Energie bei jedem Schritt und erhöht den Tragekomfort, sondern erhöht auch die Beweglichkeit und Trittsicherheit auf schwierigem Untergrund. 

Einmal mehr über Sinn und Nutzen des ein oder anderen Gegenstandes nachzudenken bevor er im Rucksack verschwindet bringt aber auch weitere, zusätzliche - und nicht ganz so offensichtliche - Vorteile mit sich. Je leichter zum Beispiel das zu verstauende Gepäck ist, desto unausgeprägter muss zum Beispiel das Tragesystem des Rucksacks sein, was zu weiterer Verminderung des Gesamtgewichts führt und wer weniger Gewicht über die Berge schleppen muss, der kann zum Beispiel auch leichteres Schuhwerk tragen. Bei mehr als 17,5 Kilogramm auf dem Rücken sind schwere(re), überknöchelhohe Wanderstiefel unumgänglich. Bei einem Rucksackgewicht um die zehn Kilo tun es aber (je nach Beschaffenheit der Wegstrecke) unter Umständen auch wesentlich leichtere Trailrunning-Schuhe. Der Vorteil: 100 Gramm an den Schuhen entsprechen etwa 500 Gramm im Rucksack.

Packliste:

Mein Rucksack wiegt (ohne Trinkwasser) knapp unter zehn Kilo, was sich schon allein dadurch recht leicht erreichen lässt. dass wir keine größere Verpflegung für sechs Tage oder Zelte zur Übernachtung mitführen müssen. Ich hab zwar Shampoo in kleinere Fläschchen umgefüllt, aber bis zum Absägen des Zahnbürstenstiles bin ich dann doch nicht gegangen. 

Standardausrüstung

Rucksack (Deuter Aircontact 55+10), Reiseapotheke (Verbandszeug, Pflaster, Blasenpflaster, Tape, Rettungsdecke), Kulturbeutel (u.a. Shampoo, Deo, Zahnhygiene, Ohrstöpsel, Sonnencreme), Hüttenschlafsack, Trillerpfeife, Feuerzeug und Streichhölzer, kleines Messer.  

Bekleidung

Wanderschuhe, Softshelljacke, Regenjacke und -hose, kurze Hose, leichte Trekkinghose, lange Thermounterhose, langärmeliges Funktionsshirt, Pullover, Fleaceshirt, 3 T-Shirts, Handschuhe, Mütze, Käppi, Jogginghose und Langarmshirt zum Schlafen, Leichte Schuhe für die Hütte, Unterhosen, 5 paar Socken, Trekkinghandtuch.

Verpflegung

Alu-Trinkflaschen 1,0 und 1,5 Liter, Notverpflegung für unterwegs.

Dies und das

Wertsachen (Bargeld, Alpenvereinsausweis, Versicherungskarte, Personalausweis), Notizbuch und Stift.

Technisches Gerät

iPhone, GoPro-Kamera, Anker Ladeakku 12 kAh, Ladegerät und Kopfhörer.

An- und Abreise (verbleiben im Basislager)

(Rück-)Flugtickets, Cargo-Bag für Rucksack, Jacke, lange Hose, frisches T-Shirt, frische Unterhose, frische Sochen, Halbschuhe, frisches Handtuch.



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Luis Trenker, Bergfilmikone

Wenn man in Gröden oder - wie wir - auf der Geislergruppe, der Sellagruppe, dem Langkofel, dem Schlern oder auf der Seiser Alm unterwegs ist, kommt man um einen berühmten Sohn des Tales nicht herum - Luis Trenker. Der Bergsteiger, Filmemacher, Regisseur und Schriftsteller wurde 1892 im damals österreich-ungarischen St. Ulrich in Gröden geboren. 

Recht früh, als die bewegten Bilder Anfang des 20. Jahrhunderts noch in den Kinderschuhen steckten, entwickelte sich das Genre des Bergfilms heraus. Das Gebirge dient nicht mehr nur als reine Kulisse, sondern rückt selbst in die Hauptrolle. Eine Ikone dieses damals noch jungen Genres ist eben Luis Trenker.

Erstmals zu sehen war Trenker 1924 in dem Streifen Der Berg des Schicksals vom deutschen Regisseur Arnold Fanck. Aber bald schon begann er eigene Ideen und Filmprojekte zu verwirklichen und so entstanden Klassiker wie Berge in Flammen (1931), Der Rebell (1932), Der verlorene Sohn (1934) oder Duell in den Bergen (1950). Trenker verstand es dabei wie kaum ein Zweiter ein spannendes Thema mit einer dramatischen Handlung und einer perfekten Inszenierung zu vereinen.

Besonders angetan hat ihn aber ein Thema: Der dramatische Wettkampf um die Erstbesteigung des Matterhorns zwischen dem Italiener Jean Antoine Carrell und dem Briten Edward Wimper im Jahr 1865. Zunächst behandelte er dieses Thema 1928 in dem Stummfilm Der Kampf ums Matterhorn, bevor er 1938 das vertonte Remake Der Berg ruft herausbrachte. In diesem dramatisch zugespitzten und die Handlung sehr verdichtenden Spielfilm spielt Trenker selbst die Rolle des Italieners Carrell, dem schlussendlich die Erstbesteigung des höchsten Bergs der Alpen von italienischer Seite gelang. Der Berg ruft ist zweifelsohne in die Liste der Bergfilmklassiker einzureihen.

Am Ende seines Lebens setzte sich Trenker für den Umweltschutz ein und sprach sich unter anderem vehement gegen einen Neubau der "Alemagna"-Autobahn durch das Oberpustertal aus. Im Alter von 97 Jahren starb Trenker am 12. April 1990 in Bozen, etwa 30 Kilometer von seinem Geburtsort St. Ulrich entfernt. 


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Deutscher Alpenverein

Seit heute bin ich stolzes Mitglied im Deutschen Alpenverein. Mit der bevorstehenden Tour macht das nun, neben den zahlreichen Ski-Urlauben auch endgültig Sinn. 

Die Mitgliedschaft im DAV bietet zum einen auf ziemlich vielen Hütten in den Alpen einige angenehme, meist monetäre Vorteil, aber zum anderen auch einen gesonderten Versicherungsschutz bei etwaigen Unfällen bei sportlichen Aktivitäten in den Alpen. Wandern zählt dazu, Ski fahren allemal. 

Der Alpenverein ist die größte Bergsteigervereinigung der Welt und mit über einer Millionen Mitglieder der achtgrößte Sportverband Deutschlands. Während das Hauptaugenmerk in der Gründungszeit Ende des vorletzten Jahrhunderts hauptsächlich auf der Erkundung und Erschließung der Alpen durch das Erschließen von Wegen und Pfaden, sowie dem Errichten von Schutzhütten galt, so tritt der Verein heute auch als Interessenvertreter und Versicherer für seine Mitglieder auf und setzt sich für den Umweltschutz in den Alpen, sowie für ihren Erhalt ein.


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Kleine Helferlein aus dem App-Store

Angekommen im 21.  Jahrhundert gibt es natürlich auch für das Wandern das ein oder andere Helferlein für das Smartphone. Der Appstore ist voll mit Apps zur Navigation, zum Tracken der gelaufenen Strecken, für das Wetter, zum Posten von Bildern und und und. Ich habe mir im Wesentlichen drei Apps für diese Reise auf das iPhone geladen: YR.no, Jimdo und Maps 3D.

Maps 3d

Apps zur Navigation und Standortbestimmung gibt es wie Sand am Meer. Die einen kosten mehr, die anderen weniger und zu jeder Bezahlversion gibt es meist eine sogenannte kostenfreie "Lite"-Version, sprich eine Version mit abgespecktem Leistungsumfang.

Ohne wirklich bereits Erfahrungen gesammelt zu haben, habe ich mich für GPS 3d entschieden. Maßgebliches Entscheidungskriterium war, dass ich die bereits mit einer Online-Navigation generierten GPS-Daten der Tagesabschnitte direkt einlesen konnte: einfach die GPS-Datei in der Mail-App öffnen und in GPS 3d speichern.


Außerdem lassen sich die für die einzelnen Touren benötigten Karten bereits im Vorfeld downloaden und abspeichern, so dass im Gelände unterwegs dann nur noch ein GPS-Signal zur Verfügung stehen muss. 

Die App bietet unter anderem unterschiedliche Kartentypen, eine 2d- und eine 3d-Ansicht, eine Navigations- sowie eine Tracking-Funktion an. Außerdem lässt sich die Balance zwischen Genauigkeit und Stromsparsamkeit recht gut justieren. 

Wichtig

Eine App auf dem Smartphone oder ein Navigationsgerät sollten niemals auf einer Tour im alpinen oder hochalpinen Bereich die klassische Wanderkarte ersetzen. Technisches Gerät kann immer ausfallen (Akku leer, Schaden durch Nässe, Defekt durch Herunterfallen usw.) während eine herkömmliche Wanderkarte in dieser Hinsicht doch deutlich "robuster" ist. 

Es kann immer etwas passieren, so dass man plötzlich die Route verändern muss und dann ist es unablässig dass man sich orientieren kann, denn mit eine der häufigsten Ursache von Bergunfällen oder zumindest von Schwierigkeiten, in die Bergwanderer oder Bergsteiger geraten können sind Orientierungsprobleme.

Jimdo

Mit dem Homepage-Baukasten von Jimdo ist es recht einfach, eine Webseite einzurichten, ein Template auszuwählen und anzupassen, Inhalte hinzuzufügen und Blogposts zu veröffentlichen. Mit der dazugehörigen App geht das auch von unterwegs und mit dem iPhone oder iPad. 

Für die Wanderung und diese Homepage bedeutet das natürlich, dass ich die Blogposts schreiben und veröffentlichen und Bilder hochladen kann ohne ein schweres Notebook mitschleppen zu müssen. Ein iPhone wiegt etwa 130g und ein iPad 650g, während ein Mac Book Pro je nach Größe 1,5 bis 2kg Gewicht bedeutet.


Einzige Voraussetzung ist eine vorhandene Internetverbindung, egal ob mobiles Netz oder über WiFi. Daher kann es natürlich passieren, dass das Aktualisieren dieser Homepage doch nicht immer und überall möglich ist, aber das wäre es dann mit einem Notebook auch nicht. 

YR.no

YR.no ist das Webportal des Meteorologisk Institutt, dem norwegischen staatlichen Wetterdienst. Ich mag sowohl an der App, als auch an der Webseite, dass sie mit einem angenehmen und funktionalen Interface daherkommt und vor allem - obwohl das Angebot kostenlos zur Verfügung steht - komplett werbefrei ist.

Besteht eine Internetverbindung liefert die App neben der aktuellen Wetterdaten des aktuellen Standortes eine 9-Tage-Vorschau (Temperatur, Bewölkung, Niederschlag, Wind), sowie ein stundengenaues Wetterdiagramm für die nächsten 48 Stunden für jeden beliebigen anderen Ort.


Meine Erfahrungen mit dem norwegischen Wetterdienst sind, dass die Vorhersagen zumindest für die nächsten 48 Stunden recht zuverlässig sind. 


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Auf los geht's los..!

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude, aber auch die muss im Zaum gehalten werden und so entschloss ich mich zu dieser kleinen Homepage. Also schnell eine Jimdo-Webseite registriert, eines der fertigen Templates ausgewählt, ein bisschen Inhalt hier, ein bisschen Styling da und - et voilà - war diese Homepage schon fertig.

Ein paar Inhalte gibt es schon, das eine geliehene Bild und der andere recherchierte Text füllen momentan diese Webseite, die natürlich erst so richtig während der eigentlichen Wandertour zum Leben erwacht und dann - quasi beinahe live - mit Inhalten gefüllt wird.

Viel Spaß!

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